Integriertes Managmentsystem

Ein System, eine Sprache, eine Linie.


Laufen Qualität, Arbeitsschutz, Umwelt, Energie und Informationssicherheit getrennt, entstehen
doppelte Dokumentation, widersprüchliche Vorgaben und unklare Zuständigkeiten.


Zusammengeführt entsteht ein Führungsinstrument.



Kennen Sie das?

Sie haben Zertifikate, aber keinen erkennbaren Nutzen?

Es wird Papier erzeugt, aber keine Verbesserung?

Zwei oder mehr Zertifikate, für jedes ein eigenes Handbuch?
Zwei Systeme mit zwei Zertifizierern parallel?
Die Managementbewertung entsteht für den Auditor?
Auf die Frage, wer für einen Prozess zuständig ist, gibt es zwei Antworten?

Ich gebe kein Zielbild vor, bevor ich das Unternehmen kenne.

Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme. 

Was ist vorhanden, was wird tatsächlich gelebt, welche Leistung oder welches Produkt steht im Mittelpunkt, und was fordern Kunden und Gesetz? Erst daraus ergibt sich, welche Systematik zu Ihnen passt.

Wer Managementsysteme getrennt führt, arbeitet doppelt

Das St. Galler Management-Modell beschreibt ein Unternehmen als System in seiner Umwelt, geordnet über Strategie, Struktur und Kultur, und gegliedert in Management-, Geschäfts- und Unterstützungsprozesse. Genau diese Gliederung ist die Prozesslandkarte, die ein integriertes System braucht.

Qualität, Sicherheit und Informationsschutz sind dann keine Anhänge, sondern Anforderungen an dieselben Prozesse.


Der Business-Excellence-Ansatz ergänzt die Bewertung: Ausrichtung, Umsetzung und Ergebnisse werden
regelmäßig selbst beurteilt und nicht erst im externen Audit. Damit wird aus einer Zertifizierungspflicht ein
Verbesserungszyklus, der unabhängig vom Auditkalender läuft.

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